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Geistesabwesend zeichne ich mit dem Finger
den Weg eines Regentropfens
auf der Fensterscheibe nach...
Mein Blick schweift in die Ferne
ohne wirklich etwas zu sehen...
In meinem Herzen...
...Sehnsucht...
Meine Gedanken verlieren sich
in der Wärme
die mich einhüllt
denn sie gelten Dir...
Ich spüre
wie Zärtlichkeit mich erfüllt
und in Winkel meines Herzens dringt
die nie zuvor
mit diesem Gefühl
in Berührung kamen...
Ein Lächeln tanzt auf meinen Lippen...
...und dennoch ist es traurig...
denn...
...ich vermisse Dich...

 

7.12.09 18:44


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Verzweiflung

 

Schwärze

Finsternis hüllt mich ein

 wie eine schwere Decke

unter der ich zu ersticken drohe

Hilflos treibe ich im Ozean der Gefühle

Eine Träne entrinnt meinem Auge

tropft ins Wasser

und flieht mit den Wellen des Meeres

Ein Schrei formt sich in meiner Kehle

als der Schmerz meiner Seele mich durchzuckt

Doch ich bleibe stumm

Meine Seele windet sich vor Verzweiflung

und zieht meinen kraftlosen Körper

in die Tiefe der Unendlichkeit

Schmerz und Verzweiflung vereinen sich

werden zu einem gewaltigen Feuerball

der mit Macht das Netz meiner Ängste durchdringt

und versucht an die Oberfläche meines Selbst zu gelangen

In sekundenschnelle bricht die Verzweiflung

der Einsamkeit den Bann

Aus meinem Unterbewusstsein

tauche ich aus den Tiefen des Ozeans hervor

und erblicke das Licht der Hoffnung

Stille umgibt mich

Der Schmerz ist fort

Doch was übrig bleibt

Sind die Erinnerungen…

 

 

 

7.12.09 01:34


Allein...Einsam...Verlassen...

Allein…

Einsam…

Verlassen…

so fühle ich mich gerade…

obwohl ich weiss

dass da jemand ist

der mich auffangen würde…

sollte ich je fallen…

Dennoch kann ich mich

dieser Gefühle nicht erwehren…

und gebe mich ihnen hin…

spüre wie Tränen

über meine  wunde Seele fliessen…

wie sie meine Narben benetzen…

Warum fühle ich mich so allein?

Als wäre ich die Einzige auf dieser Welt…

Niemand ist da…

der die Schreie

meiner Seele hört…

der die Dunkelheit

von mir abwendet…

ehe sie mich gänzlich verschlingt…

 Niemand ist da

…der die Hand ausstreckt…

mich berührt…

Niemand…

der meine Seele streichelt…

der die Wunden küsst…

damit sie heilen können…

Niemand…

der die Risse

in meinem Herzen

wieder zusammen flickt…

Niemand…

Allein…

 Einsam...

Verlassen…

6.12.09 23:50


-.-

Wieder und wieder

sehe ich das Messer neben mir an…

Kann ich der Versuchung widerstehen?

Dem Drang entkommen…

…mir wieder Schmerzen zuzufügen…

um den Schmerz der in mir tobt…

ein Ende zu bereiten?

Es funkelt mich an…

verführt mich…

dem Verlangen

…dem Kuss der Klinge…

nachzugeben…

Wie gerne würde ich diese Klinge spüren…

Denn noch kann ich an mich halten…

Aber wie lange noch?

Wie lange kann ich noch dem Widerstehen

wonach ich mich so sehr sehne?

 

6.12.09 17:06


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